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Sieben Routinen für einen besseren Schlaf: So findest Du zu mehr Nachtruhe

Schlafforscher empfehlen, pro Nacht 7,5-8 Stunden zu schlafen, um gut erholt und leistungsfähig zu sein. Eine Studie zeigt jedoch, dass fast die Hälfte aller Deutschen davon nur träumen können. Statt tief und fest zu schlafen, liegen viele Menschen wach, beschäftigt mit ihren Gedanken oder verloren im Social-Media-Tunnel. Doch es gibt einfache Routinen, die Dir helfen können, besser zu schlafen. Hier sind sieben Tipps, die Du leicht in Deinen Alltag integrieren kannst.

Sieben Routinen für einen besseren Schlaf:

  1. Entspannen in aufgeräumter Umgebung

Eine aufgeräumte Umgebung trägt erheblich zu einem entspannten Schlaf bei. Unordnung im Schlafzimmer kann unterbewusst Stress verursachen und das Einschlafen erschweren. Das Chaos signalisiert Deinem Gehirn, dass es noch Aufgaben gibt, die erledigt werden müssen, was die innere Ruhe stört.

Tipp: Nimm Dir vor dem Schlafengehen ein paar Minuten Zeit, um aufzuräumen. Die Ordnung im Raum wird Dir helfen, Dich zu entspannen und leichter in einen tiefen Schlaf zu fallen.

  1. Schiebe Deine Gedanken beiseite

Oft hindern uns unsere eigenen Gedanken am Einschlafen. Das Gedankenkarussell dreht sich unaufhörlich und lässt keine Ruhe zu. Eine einfache Methode, um damit umzugehen, ist das Aufschreiben der Gedanken.

Tipp: Notiere vor dem Schlafengehen alle Gedanken, die Dich beschäftigen – sei es eine To-Do-Liste für den nächsten Tag oder Sorgen, die Dir im Kopf herumgehen. Das Aufschreiben hilft, den Kopf freizubekommen und ermöglicht es Dir, die Themen mit etwas Abstand zu betrachten.

  1. Einfach mal das Handy weglegen

Der Blick auf das Smartphone oder Tablet kurz vor dem Schlafengehen kann den Schlafrhythmus erheblich stören. Das blaue Licht der Bildschirme signalisiert Deinem Gehirn, dass es noch keine Zeit zum Schlafen ist, und hält Dich wach.

Tipp: Verzichte mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen auf elektronische Geräte. Lies stattdessen ein Buch oder höre beruhigende Musik, um Dich auf die Nachtruhe einzustimmen.

  1. Wärmendes Getränk für Körper und Seele

Ein beruhigendes Getränk vor dem Schlafengehen kann Wunder wirken. Eine Tasse Kamillen- oder Fencheltee oder ein warmes Glas Milch mit Honig entspannt den Körper von innen heraus und hilft, das Nervensystem herunterzufahren.

Tipp: Probiere eine warme Milch mit Zimt, Kurkuma und Ingwer. Diese Gewürze haben entspannende Eigenschaften und fördern einen ruhigen Schlaf.

Rezept für süße Träume

Zutaten

  • 500 ml Haferdrink
  • 1/4 TL Kardamom, gemahlen
  • 1/2 TL Ingwer, gemahlen
  • 1/2 TL Zimt
  • 1-2 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft (je nach Geschmack)
  • 1 TL Kurkuma, gemahlen
  • Eine Prise Meersalz
  • Eine Prise schwarzer Pfeffer

500 ml

10 min Zubereitungszeit

Level:
einfach

Zubereitung

  • Den Haferdrink in einem Topf langsam erwärmen, aber nicht kochen lassen.
  • Kardamom, Ingwer, Zimt, Kurkuma, eine Prise Meersalz und schwarzen Pfeffer hinzugeben. Gut umrühren, damit sich alle Gewürze im Haferdrink auflösen.
  • Wenn die Mischung warm ist, den Ahornsirup oder Agavendicksaft einrühren. Probiere den Drink und füge nach Belieben mehr Süße hinzu.
  • Gib den Drink in Deine Lieblingstasse und genieße ihn warm.
  1. Schnuppern in den Schlaf

Düfte haben einen starken Einfluss auf unsere Stimmung und können beim Einschlafen helfen. Ätherische Öle wie Lavendel, Kamille oder Sandelholz sind besonders beruhigend.

Tipp: Verwende ätherische Öle als Raumspray, in der Dusche, im Badewasser oder in einer Body-Lotion. Ein paar Tropfen auf das Kopfkissen können ebenfalls wahre Wunder bewirken.

Wenn Du Dich zu Beginn schwer tust, die Praktiken regelmäßig wie ein wohltuendes Ritual in Dein Leben einzubauen, ist dieses “Glücklich durch Achtsamkeit”-Tagebuch unseres Verlags eine gute Unterstützung. 

  1. Yoga und Meditation zum Einschlafen

Stress und Verspannungen aus dem Alltag können sich negativ auf den Schlaf auswirken. Yoga und Meditation helfen, Körper und Geist zu entspannen und bereiten Dich optimal auf die Nachtruhe vor.

Tipp: Integriere einfache Yoga-Übungen und Meditationstechniken in Deine Abendroutine. Atemübungen können das Nervensystem beruhigen und Dir helfen, leichter einzuschlafen.

  1. Halte Dich an Deine Routinen

Routinen spielen eine wichtige Rolle für einen guten Schlaf. Es dauert im Durchschnitt 66 Tage, bis eine neue Gewohnheit zur Routine wird. Daher ist es wichtig, neuen Schlafgewohnheiten genügend Zeit zu geben, sich zu etablieren.

Tipp: Halte konsequent an Deinen neuen Routinen fest, auch wenn es anfangs schwierig scheint. Dein Körper und Geist werden sich daran gewöhnen und es wird Dir leichter fallen, gut zu schlafen.

UNSER FAZIT

Guter Schlaf ist entscheidend für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Mit diesen sieben einfachen Routinen kannst Du Deine Schlafqualität verbessern und erholsame Nächte genießen. Indem Du eine aufgeräumte Umgebung schaffst, Gedanken aufschreibst, elektronische Geräte meidest, beruhigende Getränke trinkst, beruhigende Düfte verwendest, Yoga und Meditation praktizierst und an Deinen Routinen festhältst, wirst Du bald feststellen, wie sich Deine Schlafqualität verbessert.

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